
Vorbereitung: Manfred sucht die Strecke aus, wurde von etlichen Teilnehmern vermessen
Kretschy Gerhard druckt Karten aus
Hagmann Franz und Wolfgang suchen günstigste Strecke
Nur eine Besprechung nötig
Leider ein paar Absagen:
Zörner Fritz und Elisabeth: nach 11 Jahren kurzer Aussetzer, sonst wird die Tour eingestellt
Zimolka Anton: Pointen fehlen – alter Scheisser (dein Bam schneid ma trotzdem)
Karl Robert: bist uns abgegangen – nicht nur beim essen
Nems Gerhard hat heuer kein neues Rad zum Geburtstag bekommen
1.Tag Stockerau – Brunn/Walde
Treffpunkt 7:30 – alle anwesend außer Profi Tennisspieler Zodl Erwin
Bestens verköstigt im Blabolilheim, unser Ausgangs- und Endpunkt der Tour,
durch Gerti und Dieter (vielen Dank).
Fotograf Karl verschlafen – ist uns fast nicht aufgefallen.
Angela (unsere Wirtin) fährt das Begleitfahrzeug
Sie weiß noch nicht, was es heißt eine solche Truppe zu betreuen.
Trotzdem alle eingesammelt (incl. Zodlrad)
Erwin noch am Center Court
2.Begleitfahrzeug vorhanden (Doleschal Rudi)
Erster Auftrag: Bisamberg Pass holen (von wem?)
Zweiter Auftrag: Nobs nach Hausleiten zum Eder führen;
Dritter Auftrag: Sierndorf Tennisplatz
Abfahrt aller Teilnehmer 08:15
Über Hausleiten, den Wagram entlang – keiner hat sich verfahren, da.jpg)
Strecke vorab von fast allen Teilnehmern vorbesichtigt
Stetteldorf/Tennisplatz (beim Franz) erste Rast; Hagmann und
Wolfgang leiten uns aufgrund einer nicht eingesagten Pinkelpause in die Felder:
Umweg!! gefühlte 4 km = 8 Manikilometer
Zweite Rast – Fels, erster Kontakt mit Angelas Nussschnaps – verbrauchte Kalorien wurden aufgefüllt.
Walter vergisst Rückenprotektor – muss umkehren
Weiter ging´s zum ausgemachten Treffpunkt Langenlois Hauptplatz –
Schlapferlfahrer Erwin stoßt zur Partie (trotz Satz und Spielver….)
Wartezeit ¾ Stunde aufs Essen.
Die meisten haben darauf verzichtet und sind zur netten Kellnerin
unter den Nussbäumen gefahren
Schnorchel ohne Luft – Schauschlauchkleben vor 15 Teilnehmern..jpg)
Karl löst solche Probleme mittels Pressluft.
Tischberger würde die Luft mit Mauermörtel zuschmieren.
Dann ging´s endlich zur Sache – der Berg ruft!
Karl seine Truppe hat den Kastanienbaum (zum Geheimweg) nicht gefunden – daher 17% Steigung;
Der Rest der Truppe 1,7 % Steigung (nicht ganz sicher)
FF-Fest Mittelberg ohne Landesfeuerwehrrat I.V.B.D.L (in voller Blüte des Lebens) – nicht im Ruhestand!
(tuast ma eh nix?).
Mandl etwas leblos –
wurde vorsorglich
mit
Essig gewaschen.
DJ legt noch mit CD´s auf und spielt unsere Musik (aus den 60ern und 70ern)
– die 80er hätten wir erst am Sonntag gehört.
Spezialessen Feuerfleck mit Knoblauch und Schmalz, Aufenthalt 2 Stunden
– wir sind die Gesangs- und Stimmungsgäste,
zum Abschluss ein Stehachterl (waren 3 Liter – Alte Rebe, Sämling, Weißburgunder)
Harald tanzt beschwingt auf der Hauptstraße
Dann folgte eine lange Steigung Richtung Gföhl nach Brunn bzw. Lichtenau
Hermann nutzt die Steigungsschwäche vom Walter aus und genießt endlich einen ruhigen Streckenabschnitt.
Rund um uns schwarze Gewitterwolken. Kommentar: I glaub mia fahr`n im Auge des Tornados.
Gföhl wird umfahren, das Quartier in Brunn bezogen. Der Rest nach Lichtenau – zum Kirtag.
Kirtag geschlossen – gab nur mehr ein warmes Achterl
Unser wirt ist leider bereits Kirtagsgeschädigt und spendiert Nachtkäse aus Privatfundus.
Angela wartet bereits auf die Truppe. Alle Taschen vorhanden und bereits Alphabetisch sortiert.
Vormerkung für nächstes Jahr: bitte ein Namensschild anbringen.
Harald und Hermann starten zu einer Besuchstour nach Brunn zwecks Nachschau bezüglich
persönlicher Betreuung der Gruppe in Brunn.
Über den Zustand der Gruppe in Lichtenau brauchen wir hier jetzt nicht diskutieren – und aus.
Manfred wird von Pfeiffer Lois, einem Bekannten von diversen Besuchen beim Pfenningbauer Fleischhauer, besucht .
Der wohnt in der Gegend. Was die wohl zu besprechen haben?
Tante Regina erhielt von Hermann einen Feldblumenstrauß, da sie die Aufsichtspflicht über ihn hatte.
Kalorien wurden aufgenommen. Dazu ein kleines Rechenbeispiel:
Kalorienverbrauch einer jungen Dame während der Tour: 1450 kcal
Kalorienzufuhr: Kornweckerl (143 kcal), ½ Apfel (37,5 kcal), ½ Müsli Riegel (12,5 kcal),
½ Kaiserschmarren (425 kcal), 1 Salzstangerl (140 kcal), Schnitzel (336 kcal) und Salat (150 kcal), Apfelkuchen (173 kcal) mit Topfen (248 kcal) und Schlagobers (75 kcal).
Nicht eingerechtet eventuelle Getränke (macht natürlich bei einigen von uns schon etwas aus)
Ergibt einen Aktiengewinn von 390 kcal – nicht so schlimm
Karl bei einem Cola erwischt. Regina geschlaucht.
615 Höhenmeter, 74 bzw. 82 km je nachdem wie viel Kurven gefahren worden sind,
bei 17° Grad Außentemperatur bergauf und Gegenwind von der Seite war dieser Tag trotzdem seine Reise wert.
2.Tag Brunn/Walde – Hnanice
Pünktlich 08:30 Uhr Abfahrt von Brunn
Konny`s Knie verletzt, muss leider von Angela mitgenommen werden
Die Gruppe hält zusammen, keine Ausreißer. Gemütlich geht es über Reitern, Göhl nach?
Tautendorf eine kleine Ortschaft auf unserem Weg Richtung Rosenburg.
Ein Schäferhund begleitet uns etliche Kilometer auf diese Strecke
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und lässt sich nicht einmal bei 30 km/h abschütteln.
In Tautendorf erreicht uns eine sogenannte MMS. Darauf ein Photo mit dem Hinweis den Pfeilen mit
der Aufschrift „Geht’sunsguat“ zu folgen. Wir nehmen diese Aufforderung natürlich sofort wahr.
Und siehe da, sie führt uns zu einem wunderschönen Aussiedlerhof in eine typische Waldviertler Gegend.
Am Ende der Strecke: Manis Bekannter –
Pfeiffer Lois.
Er hat uns bei seinem Hof eine Labestation aufgebaut.
Auf einem 4x2 großem Granittisch erwartet uns eine kulinarische
Landschaft aus Köstlichkeiten von der Region. Selbstgemachtes Dinkelbrot,
selbstgemachter Schnaps aus einem Eichenfass und aus einem Akazienfass,
selbstgemachter Apfelsaft.
Für andere Genießer wurde auch eine Kiste Bier organisiert. Es war „himmlisch“.
Das Wetter herrlich, die Gegend traumhaft einsam, die Gastfreundschaft vom Herzlichsten.
Wir möchten uns hier noch einmal für diesen herzlichen Empfang bedanken.
Unser Spruch „Gehtsunsguat“ hat hier wieder seinen Sinn gefunden. Wir ziehen weiter.
Nächste Station Rosenburg. Für ein kleines Bier ist schon Zeit. Geht eh nur mehr bergab.
Danach folgt Hor. Mittagessen. Lokal bereits von der vorderen Gruppe inspiziert
und als in Ordnung eingestuft.
Um 14:00 wird die nächste Etappe gestartet. 6 km lang bis Rodingersdorf.
Wirtshaus hat zufällig kühle Getränke gelagert, welche natürlich konsumiert werden müssen.
Weiter geht’s! Ca. 30Kilometer haben wir noch bis Hnanice.
Gefahren wird ab jetzt fast nur mehr auf der Bundesstraße.
Hermann, Erwin, Moravec und Goll lassen sich den Berg nach Pulkau fallen.
Auf einen Kaffee und einige süße Sachen, da natürlich den ausgebrannten
Muskeln Energie zugeführt werden muss.
Der Rest der Truppe – Kopf unten und mit voller Kraft gegen den Wind.
Ziel: Retzer Weintage.
Wegen dieser angeblichen Weintagen haben wir kein Quartier in Retz bekommen.
Keinerlei Hinweise auf nur eine Weinminute, daher erfolgte nach kurzer Rast
gleich der Aufbruch über Mitterretzbach nach Hnanice.
Der ehemalige Eiserne Vorhang
musste
natürlich begutachtet werden.
Nach einigen Metern haben wir unser Quartier erreicht. Pension Vinohrad.
Vom Feinsten. Die Zimmer übertrafen unseren Vorstellungen.
Angela hat wieder einmal ihr Organisationstalent hervorgehoben.
Dank ihr hatten wir die Zimmerschlüssel in der Hand bevor wir überhaupt vom Rad heruntergestiegen sind.
Die Koffer und Taschen standen wieder Habt acht und trauten sich nicht vom Fleck.
Durstlöschen war angesagt. Die schnellen waren natürlich bereits
geduscht, eingeduftet und frisch angekleidet.
Dank ihnen die Information: 1 Krügerl und ein Seidl Bier € 1,50. Ist ja fast ein Geschenk.
Karl bewertet eh die Gasthäuser nach den Bierpreisen.
Das Personal hinter der Theke war schwer in Ordnung. Es wurde immer und immer wieder nachgeschenkt.
Der Koch konnte leider nicht mit der Menge mithalten, da alleine.
Wartezeit wurde natürlich mit einem Schnapserl überbrückt.
Ich glaube es haben sich hier alle gut unterhalten,
was aus folgenden Sprüchen herauszulesen ist:
Bäume bewegen sich – Walter kommt
Strasser: wer stirbt is g`sturbn
Moravec: Dei Radl hat keinen Ständer – Wolfgang: im Moment nicht
Wolfgang hat MRT für seinen Kopf gemacht – laut Wolfgang: vielleicht bin i eh normal woan i ollas lösch
Habt`s den Heuwender mit dem Kittel g`sehen?
Hagmann Franz muss die Weinflaschen öffnen – Kellnerin dreht in die falsche Richtung
Hermann fleht um den Zimmerschlüssel und muss 8 Runden darauf warten, bis der Herr Faulhuber soweit ist.
Kalorienverbrauch der jungen Dame heute: 3106, der älteren Männer: 1560
Kannst heute ruhig die zweite Hälfte vom Müsli essen.
Resümee: 79 Kilometer bergauf bergab, fast alles auf der Bundesstrasse und natürlich wieder ein bisschen Gegenwind.
3.Tag Hnanice – Laa/Thaya
Wolfgang angeschlagen – kann aber fahren. Karl und Regina verlassen leider die Tour,
fahren Richtung Retz und mit dem Zug nach Hause. Erwin wird von Rudi auch in seine heimat gebracht,
da er einen musikalischen Auftritt gebucht hatte. Danke, dass ihr uns begleitet habt.
Aussage von Harald: Wolfgang ist wie italienischer Sportwagen – ganz kurz uah guat – dann 14 Tage in der Werkstatt.
Hermann stellt fest: eine Zigarette anzünden sind auch 9 kcal
Alle pünktlich für die längste Etappe seit 11 Jahren bereit: lt. Mani sind es 33 Kilometer
Wir haben Zeit. Langsam geht es nach Znaim.
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Lokal sperrt leider erst um 11 Uhr auf.
Daher steht natürlich einer kleinen Stadtbesichtigung nichts im Weg.
Einkaufsmeile wird nicht genützt.
Stockerauer Urgestein wird gefunden – wir kennen ihn vom Blabolilheim.
Er vertreibt sich hier nur die Zeit. Nach einer kurzen Laabung geht`s gleich weiter.
Richtung Jaroslavice am Stausee.
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Hier ist das Essen hervorragend, die Temperatur in der Laube recht überangenehm
und der See ist eine dreckige Brühe mit Fröschen darin.
Mitten beim Mittagessen eine traurige Nachricht: eine Gruppe ist bereits im Quartier.
Angela sitzt aber hier in Jaroslavice und hat natürlich aufgrund ihres
Überdrüberorganisationstalent alle Schlüsseln bereits in ihrem Wagen.
An die Schlüsselfleher: Ziel ist der Weg – daher genießen! Zimmerschlüsselübergabe wurde natürlich perfekt organisiert.
Weiter ging es entlang der Tschechischen Grenze – endlose Gerade mit 95% Luftfeuchtigkeit.
In Laa/Thaya wartete bereits der erste Trupp und lotste uns in ein Eiskaffee. Süsses war angesagt.
Dann bereits die ersten Gewitterwolken. Rasch ins 4 Hauben Quartier.
Harald und Hermann sein Doppelbett war schmäler als der Flatscrean.
Trotzdem gemütlich. Ausrasten und vorglühen unter einer Laube war angesagt.
Aufgrund eines Regengusses rettet Gerhard die Wäsche unserer Wirtin
– Ergebnis: Wäsche am Boden. Weiter entleert Gerhard Bier auf Konnys Bett, damit der Boden nicht nass wird.
In unserer Einfahrt stehen 3 4-rädrige Funbikes. Bitte nicht fahren, sonst muss uns der Feuerwerker
mit der Bergeschere herausschneiden.
Dank Besuch unserer hübschen Quartiergeberin wurde der Weinschrank wieder
aufgefüllt.
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Rotes Sofa im Garten. Dieser Bericht wurde angefangen zu entwerfen, musste
aber ergebnislos abgebrochen werden. Duschen mit Radleiberl, auswringen,
aufhängen,trocken! Duschgel schmeckt ja eh wie Fewa.
Treffen im Gasthaus Weiler: alle anwesend, essen hervorragend nur Walter ist „erbost entrüstet“
– 1,60 € für einen Krug Leitungswasser anlässlich Weinbestellung. Grundwasserpreis in Laa/Thaya 1.600,-- € / m3
Spätabends traf sich dann die Gruppe unter der Laube
– 13 Liter Wein und etliche Biere mussten leider vernichtet werden. 23:00 Uhr – Konny liegt mit
Dessous im Bett und versucht verzweifelt Pizzadienste zu organisieren – leider ergebnislos – tuat eh gut.
Nachgerechte 33 Kilometer waren dann doch 52 Kilometer. Streckenberechnung hat ja der Mani gemacht.
4.Tag Laa/Thaya – Stockerau
09:30 Abfahrt, da erste Etappe nur 10 Kilometer. 1 Stunde 45 Minuten dafür geplant. 2 Stunden wurden benötigt.
Jakob unterfordert, daher Einkehr in Unterstinkenbrunn. Dorfwirtshaus.
Hier wurden wir hervorragend versorgt. Vater des Wirtes ohne Zähne, werden zu Hause zum Keksausstechen benötigt.
Mani bestimmt: Austreten – Surschnitzel warten!
Hermine springt auf, der Rest bestellt noch eine Runde. Tischberger ebenfalls
unruhig..jpg)
Schnorchl: lehn dich nicht am Schanzentisch nach vorne, sondern erst in der Luft.
Er springt immer über den K-Punkt, da er den G-Punkt nicht findet..
Konny kennt wiederum nur den G-Punkt, keinen K-Punkt. Harald: G-Punkt findet man im Internet mit genauer Wegbeschreibung.
Oberschoderlee: wieder einmal vom Feinsten, Surschnitzelrekord heuer vom Dietmar.
Walter ordert Soda Zitron obwohl er weiß, dass Wasser sehr teuer ist.
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Gemeinsamer Aufbruch Richtung Stockerau. Achtung: Eichenbrunn – Hoamatort von Manis Mamma.
Hier mussten wir natürlich vorbeischauen. A ewigs Andenken würde Mani sagen.
Nach kurzer Erfrischung weiter nach Stockerau.
Hoppala – Herzogbirbaum – Feuerwehrfest,
halt stehenbleiben! Herr Bauer musste natürlich seine „alten“ Kameraden besuchen.
Kalter Wein rinnt aus der Karaffe – voll erfrischend, da bereits wieder notwendig.
Von den anstrengenden Kilometern vorher redet natürlich keiner mehr.
Letzte Etappe: über Großmugl, Roseldorf.
Moravec sein Rad fällt bereits vor lauter Erschöpfung vor einem Kirschenbaum um.
Straße nach Stockerau von Hitze und Gegenwind gepflastert.
Schön langsam geht auch unsere 12. Tour zu Ende.
Wundervoller Abschluss im Blabolilheim dank unsere Perle Gerti und ihres
Göttergattens
Dietmar. Harald sein Laptop wurde ausgepackt um unsere 800 Fotos zu Katalogisieren.
Angela wie immer bereits vor Ort. Jakob noch immer unruhig,
da heutige vorgenommene Kilometerleistung noch nicht erreicht wurde.
Nach einer Erfrischung erfolgt nun der gemeinsame Aufbruch in das tägliche Leben.
Ob des a guat tuat?
Bauer Anna und Heinrich: in der ruhe liegt die Kraft
Doleschal Rudi: wichtig, dass Du trotzdem dabei warst
Doleschal Inge: tritt auch fürn Rudi in die Pedale
Konny: steiler Hintern am Rad trotz Knieprobleme
Goll Poldi: zach wia seine Schlapfn
Hermann: Hat sogar aufs Steak für alle verzichtet, wär eh nur a Bratwürschtl gwesn
Mani: wenn alle a warmes Bett haben is er schon zufrieden
Harald: Spaziertraining für Glockner, diesmal mit Umgebungseindrücken
Hagmann Franz: sein Radl schaut schneller aus wia er, die Einheimischen haben Angst vor ihm
Hermanek Klaus: Findet nicht mehr viele Fehler bei den Teilnehmern
Kain Karl: vergeudet Luft beim schnorchen, brauchts aber beim Radfahren
Karl Angela: bereichert unsere Truppe mit perfekter Organisation, ist für alle da, macht keine Unterschiede
Karl Josef: steigert sich zum Spitzenfeld
Karl
Jakob:
unangefochtener Champion der Tour, erledigt während des
Einfahrens bereits mehr Kilometer als eine Etappe hat, lebt
auch mit uns
Kretschy Gerhard: ist überrascht von seiner Leistung
Kretschy Norbert: ist überall dabei, aber nur Benzingetrieben
Mandl Walter: fährt wia die E-Lok E5013-22
Moravec Karl: mit neuem Rad weniger Umweltverschmutzung, immer top
Perschy Hermine: Newcomerin, Steigungen kein Problem, ist im Kalorienaktienhandel tätig
Walter v. d. Hermi: Sportler pur – Kuschelkurs beim Sport Leistungshemmend, Korrektur möglich
Wolf: Alter der Pferde wird vom Gebiss bestimmt
Stöckl Karl: Aufbautouren für unser „Gehtsunsguat“ Fahrt nicht nötig auf die Tante aufpassen!
Regina: unsere touren sollen Wellness sein
Strasser: Radwechsel nötig, sonst keine Teilnahme mehr möglich, er kann ja eh Rad fahren
Thomas: was tät ma ohne seine Kilowatt in de Fiaß für unser Kleinsten und Stärksten
Tischberger: „wer schmiert fährt guat“muß auch ein Maurer zu Kenntnis nehmen
Zeiner Dietmar: fährt das Rennen seines Lebens, ist 2011 gesundet
Erwin: spät kumma, zeitlich g`foahrn, trotzdem voll dabei
Herzlichen Dank unseren Wirtsleit – Angela und Josef
Rückblick: Ziel ist der Weg miteinander ohne wenn und aber
Wer will, fährt nächstes Jahr wieder mit ins „Ungewisse“