
Donnerstag: Krimml – Uttendorf 1.Tag
22.Mai 2008
52 km etliche
42 km wenige - Krimml fast bis zur Mittelstation
leichter Regen nach 7 ½ Stunden im Bus sitzen
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Hauptplatz Mittersill – Krocher türkisch
Walter – Vollausrüstung
Thomas: tritt schneller als sich die Kurbel bewegen kann
Tempo ca 20 im Schnitt
Rotweine vom Kalterersee
Stamperlrunde von Kain
Schneider Geburtstag
telefonische Order von Schießbühl
Rotwein ohne Ende
In Weindl Stefan taugt’s
Neuzugänge: Nehms – der Jeanfahrer
Zimolka Anton – der Altprofi
Zimolka Toni würde die Etappe noch mal fahren
Erwin wieder in Schlapfen mit Klipps – neu aufvulkanisiert
Rauchfreies Abendessen um 23:00 Uhr
Dietmar hustet, hustet, hustet ……. – wenn er daran erinnert wird
Zimmer in Ordnung
Kretschy markiert sein Revier
Robert und Walter rauchen Zuckerlzigarren
Haus Koch
Quartier: * * * * *
Essen: * * * * * Ankunft wurde rechtzeitig erwartet
Getränke: * * * * * fünf Sterne für immer vorhanden
Freitag: Uttendorf –Werfen 2.Tag
23.Mai 2008
82 km
am Anfang Regen
Höhenmeter
Schneider sein Kettenschloss
Materialfehler
Baustellenchaos in Pfarrwerfen
Stausee halb voll von fast leer
Gasteiner Ache – Fototermin
Piesendorf – Rast
Taxenbach – Rast
St. Johann – Rast
1. österreichischer Kracher mit Telekomkapperl
Alpendorf wurde auch besichtigt – 3 Personen wollten es sehen
Nehms hat sich bereits eine 89,-- € Radhose gekauft
beim Hofer gibt’s die Hos’n um 4,90
Tante Regina macht Hermann betrunken – wenn des sei Mama wüsst
Dietmar hustet noch immer
Thomas spaltet Riesenkuhflade
Goll wird von den Rauchern vertrieben
Zörner’s mit Jetlag von New York – trotzdem top fit
Walter noch immer mit dem Bronco (Taufnahme des neuen Fahrrads) unterwegs
Äpfel werden kübelweise von Martin geliefert
Toni tanzt mit Weindl Stefan Tango
Alle riachen nach Reginas Wunderspray
baut der vielleicht Muskeln auf???
Zimolka und Weindl finden den Aufgang zum Zimmer – nicht!!!
Wirtin weist den Weg
Hierländer
Quartier: * tiaf
Essen: ** halbwegs in Ordnung
Getränke: ***** immer da
Samstag: Werfen - Ebenau 3.Tag
24. Mai 2008
56 km (72 km durch Martin und Harald)
Bluntautal ist nich Gollinger Wasserfall!
wunderschönes Wetter
Ferrari Parade
Oldtimer Treff in Golling
Martin und Harald – Bergwertung extrem
Baden im Stausee
Hallein – kein Essen
Zwölfuhrläuten zu spät
Eigentlich is des schon is Quartier – kein Treffpunkt
Stockerauerin getroffen erstmal vor 40 Jahren
Karl und Toni kennen sie
Zimolka hat mit 20 schon ausg’schaut wie jetzt, sonst hätt’s earm net kennt
Zörner taucht im Pool - 15°
In Schwarzau dreimal ums Krankenhaus gekreist -
Karl sein Navi war nicht mit
Der Sierndorfer Schlapferlfahrer – wird getauft
Eam steckt in ganzen Tag der Sattel im Oasch, jetzt muss er vorn auch
etwas rausbringen (pinkeln)
Netzleiberl
Walter hat schon wieder nix erlebt
Zirbenschnaps Klaren und Bier
Toni: Am Berg san’s ma zu langsam de 60-Jährigen, drum hab i a halbe Stunde vorm Obermayer g’wort, i hob net gwusst, dass des unser Quartier is
Bist schwer zu befriedigen fragt Toni die 24-jährige Kellnerin
Haben den Salat die Schnecken ang’fressn fragt Toni nach der dritten Portion
Bauers Geldbörse in Golling vergessn – wurde telefonisch durch FF-Stockerau gefunden
Liabe Gschicht - da Toni hot früher amoi die Tuben verwechselt;
Seither keine Hämorrhoiden in der Papp’n – falsche Schmier am falschen Ort – Kukident statt Lasepton
Obermayer Max
Quartier: * * * * * neu mit viel Holz und Glas
Essen: * * * * *
Getränke: * * * * * immer da
Kellnerin ein Wahnsinn bezüglich Bedienung
Sonntag:Ebenau – Altmünster 4.Tag
25.Mai 2008
78 km
Kuh und Pferdeweiden am Fluss. Wenn’s nur wir´s einmal so gut hätten.
10:30
Uhr - Nach der Kirch´n -
Wirtshaus.
Mani mit de Gamsborterten am Tisch.
Nach einer Stärkung ging es weiter.
Ziel: Fuschl am See. Bei der Kreuzung schieden sich die Geister.
Die meisten übern Berg.
Strasser, Harald, Dietmar, Robert und Hermann
wollten die andere Variante wählen.
100 Meter Luftlinie – 300 Höhenmeter hinab.
Laut Tafel: gefährlicher Wandersteig, schon sind sie in St. Gilgen und treffen dort die Bergwertungsfahrer Thomas und Martin.
Ein schneller Hintern mit Fliege wurde verfolgt.
Sie zog uns von St. Gilgen bis Strobl. – 35 km/h am Schotterweg.
Starker Gummiverlust von Thomas sein Rad’l, verursacht durch vorbeilaufende Katze.
(30-iger Beschränkung, die Katze war im Recht)
Rahmenbruch eines Bullsrades bei schneller Abfahrt.
Lebensretter Kretschy sagt Rahmenbruch – Mani sagt neiiiiin.
Begleitfahrzeug war gleich zur Stelle.
Adi & Edi bergen totes Rad und bringen sofort Ersatz.
Karl seine Navigation führte sie über Hintersee, is ja nur a Blodern.
Wir haben sie im Gasthof zur Wacht getroffen.
Endlich einmal a super Wirtshaus gleich nach Strobl.
Die Heimfahrer wurden verabschiedet. Der Bus wartet in Bad Ischl.
Zeitplan wurde durch ein mitgenommenes Pfeiferl exakt eingehalten.
Der Rest der Truppe langte etwas später ein.
K & K Hofbräu wurde im Auftrag von Schani besucht.
Stellte sich als Schüttelbar heraus.
Zauner auf Esplanada wurde zwecks Auffüllung des Zuckervorrates besucht.
Kellnerin war nicht berechtigt eine Bestellung aufzunehmen.
Nächste Station – Ebensee wurde trotz heftigem Gegenwind erreicht.
Rast: Italienischer Perser mit österreichischer Staatsbürgerschaft ersetzte
pleite gegangenen Seewirt aus Österreich.
Haushund machte die selben Dehnungsübungen wie unser Trainer Wortha Robert –
schaut auch so aus wie er. (zacher Haushund)
Wir wurden noch Zeuge eines Auffahrunfalles – hervorgerufen durch eine Blondine.
Traunkirchen – kurz vor dem Ziel.
Walters Bronco tritt aus – auf Martin unseren Reitstallbesitzer.
Kurz danach: Bronco wirft Thomas ab.
Weiter nach Altmünster zur Bergwertung. Quartier erreicht. Etappenziel geschafft.
Haralds Gepäck auf wundersame Weise nach Stockerau entführt!
Täter unbekannt (mia wissen´s oba eh wer´s woa)
Unser traumhaftes Essen: Aquariumfische & Taubenhaxerl’n mit
Wacholdersafter’l.
Musste mit 2 Doppelliter hinuntergespült werden.
War eine Empfehlung unserer Kellnerin: Medizinstudentin!!!!
Durften ihn aber nur im Extrazimmer zu uns nehmen.
Anna – Potsch’n: Heinrich hat ihr heimlich die Luft ausgelassen, damit sie ihm nicht davonfährt.
Es war ein wunderschöner lauer Sommerabend.
Bruderhofer
Quartier: * * * * *
Essen: * * * * *
Getränke: * * * * * immer da
Montag: Altmünster – Seitenstetten 5.Tag
26.Mai
103 km
Der Nebel liegt über dem Traunsee
Gleich wieder ein Anstieg: Gschwandt wurde nach 25 km erreicht.
Lt. Wegweiser wären’s nur 10 km g’wesen. Scheinbar wurde die Strasse in die andere Richtung über Nacht verlängert.
11: 00 Uhr und wir sitzen – schaffen wir die anderen 80 km?
Die Tour der Qualen hat begonnen, trotz wunderschöner Klamm.
Pettenbach – Kretschy und Kain verschwunden.
Der Rest fährt weiter Richtung Hartberg.
Ältere Damen (ver)weisen uns den Weg.
Zuerst 10 km bergauf, dann 10 km bergab – in fünf Minuten.
Mittagessen ist angesagt.
Do schau her: Kain und Kretschy huschen vorbei.
Gott sei Dank, wir haben sie wieder.
Gegessen wurde mit Niki Lauda, Andi Goldberger und Annemarie Moser Pröll.
Endlose Bergwertungen bei heißem Wetter folgen.
Halt: Wirt kurz vor Steyer. Wolfgang kennt ihn(sie!). Trotz Ruhetag wurden wir bestens versorgt.
Wir dürfen sitzen – Einheimische werden auf den Ruhetag hingewiesen und müssen wieder gehen?
Der Tipp des Wirtes bringt uns schneller nach Steyr als geplant.
Wir genießen die Flusslandschaft vor Steyr.
Wolfgang trifft Bekannten aus seiner Zeit ohne Haare.
Zuckerverlust wurde am Hauptplatz wieder ausgeglichen.
Herr Robert Karl und Thomas managten das Lokal und versorgten uns aufs Rascheste.
Steyr – Seitenstetten in einem durch;
Regina Stöckl fährt am liebsten auf Autobahnzubringer.
Rehbock wird gesichtet. Will mit uns einen Teil der
Tour mitmachen.
Oder ist er unser Abendessen?
Gasthaus Wieser: Wirt ermöglicht unseren Fahrrädern einen
Discobesuch zwecks Entspannung. Sucht immer die Seitenständer der Fahrräder.
Haralds Gepäck ist aufgetaucht, wie´s verschwunden woar;
(Dank an Moravec Karl und Zörner Fritz)
Die Küche lässt uns unsere Qualen vergessen.
Erstmalig: Unterbringung unser schwarzen Schafe im Benediktinerkloster.
Folgende Namen scheinen hier auf:
Manfred, Kretschy Gerhard,
Wolfgang,Martin,Thomas Dietmar,Harald, Strasser Hans
Sie haben noch nie so gut geschlafen.
Lt. Aussage war’s der göttliche Segen,
Lt. Wissenschaft: 103 km Etappenfahrt bergauf, bergab, bei relativ
heißen Temperaturen.
Bestes Abendessen, schlechtestes Frühstück
Wieser:
Quartier: * * * * * im Gasthaus
Essen: * * * * * a la cart
Getränke: * * * * * Wein
Dienstag: Seitenstetten – Aggsbach Dorf 6.Tag
94 km
Benediktinerkloster wurde besichtigt.
Stoßgebete ausgesprochen und ein paar
Kerzen für unsere Familien und Freunde angezündet, Fotos
geschossen,
der Tourplan besichtigt und los ging’s.
Das erste Mal nach etlichen Jahren: Die ganze Truppe rollt geschlossen
durch die Landschaft.
Bis Greinsfurth. Ein Schulkollege unseres Wirtes Josef Karl
betreibt hier ein Gasthaus. Sein Bruder Karl verschwindet
eine Stunde in der Küche.
Schaut er in die Häferln oder in die Augen der Wirtin?
Blindenmarkt: oh Schreck – Bergwertung extrem.
Dietmar leistet Sozialdienst an Kretschy und kehrt kurz vorm Gipfel um.
Zwecks Suche nach einem geraden ebenen Weg.
Nach einer super langen Abfahrt taucht sie auf: die Donau
(damit verbunden der Wind – natürlich von vorne)
Ybbs: Adi lotst uns in ein 3 Haubenlokal.
Menü: Faschierter Braten (entpuppt sich als Schweinsbraten)
Küche im Kriminellen. Einige unserer Etappenfahrer verlassen nach der
Bestellung das Lokal, da eine Bedienung fast aussichtslos ist.
Ein nahe gelegener Tennisverein bietet Menü um 5,- € und noch dazu
frisch gekocht. Die Ausreißer werden bald gefunden.
Nächster Halt: Gasthaus zur Überfuhr.
Super Hütt’n an der Donau. Zillenfahrer wurde gefilmt, andere Gäste auf die Schaufel genommen, den einzigen Kellner etwas überfordert
Dann Anruf von Karl:
der Wirt in Aggsbach ist etwas sonderbar.
Essen gibt es nur bis acht. Der Wirt ist nicht einfach.
Kommentar aller:
Hier Gebliebenen:
Wär er ein bißl
freundlicher, hätt ma die 400,- € bei eahm a loss´n können.
ansonsten:
Zum Kellner:
13 mal essen bitte, dazu ein paar Liter – danke
Auf den Sonnenuntergang muss gewartet werden!
Finster is, fohrma – no net. Klaus bittet zu einer Achterlrunde. Na guat.
21:15 Uhr Abfahrt, a bissl verfahren dürf ma uns jetzt schon noch.
Nach ein paar Kilometer: Aggsbach Dorf.
Strasser Hans erreichte es sogar ohne Licht!
Schneider hat Licht, daher vorne, Strasser ohne Licht, daher in der Mitt’n.
Jösas na: Gasthaus „ZUR POST“
Super Kellnerin (Barbara) Hatte unsere Truppe schnell versorgt und kümmerte sich um alle.
Zu später Stunde: Thomas übernahm einige Runden (hat er Geburtstag?), daher kein Weiterkommen.
Kretschy Gerhard markiert seinen Platz an der Bar, daher Ortswechsel ins Freie. Eine laue Nacht an der Donau – wunderschön.
Daraus folgt: noch eine Runde.
Abfahrt um 23:30 Uhr. Herr Klaus fährt die angeblichen Serpentinen voll aus.
„Urfreundlicher Lechner Wirt“
Wolfgangs Zimmersuche im Tanzschritt
Eine Runde is immer no gonga.
Frühstück:1/2 8 Uhr, früher wird nicht aufgesperrt.
Frühstück war schwer in Ordnung.
Kondor kreist über uns. (oder war´s ein schwarzer Storch?)
Lechner
Quartier: halbwegs
Essen: praktisch nichts erhalten
Getränke: eine Runde ?
Mittwoch: Aggsbach Dorf – Stockerau 7.Tag
86 km
Karl ist uns noch 15 km vom 2.Tag schuldig
Rossatz: Rast beim Campingplatz – Thomas hat noch immer Geburtstag und schmeißt
eine Runde.
Radfahrerfreunde aus Linz getroffen – San wia mia
Es wird heiß: weiter müss´ ma
Kurven in Mautern wurden souverän gemeistert.
Nächst Station: Traismauer
Gerhard & Wolfgang finden schon vorher eine Labstation.
Der Weg zur Labstelle zieht sich in die Länge.
In Traismauer haben wir dann alte Freunde getroffen: Die Zörner’s
Se san Gott sei Dank scho wieda do.
Altenwörth – die Gruppe trennt sich
Wolfgang links, Strasser rechts. In Hausleiten treff ma’s eh wieda.
Es war ein harter Kampf gegen den Wind.
Rast in Neustift. Klaus muss mal. Weiter nach Hausleiten.
Kaffeehaus ist gleich Pfennigbauer Fleischerei.
Beim Fleischhacker gibt’s wunderbar gekühlten Wein.
Klimaanlage inbegriffen.
Harald weg! Der lässt so etwas aus?
Wer
sitzt beim Pfennigbauer? –
Mani, Kretschy, Wolfgang, Kain, Hermann.
Ob die Chefin mit denan a Freid hat?
Gemütlich rollen wir dann nach Stockerau.
Weindl Stefan sucht seit einer Stunde die Truppe. Sitzen ja eh schon beim
schwarzen Elefanten.
Herzlichen Dank an die Wirtsleut´ Angela & Josef, dass sie uns immer noch so herzlich empfangen und uns so hervorragend verköstigen.
Eine Überraschung von Erwin:
Mit Quetsch’n und eigens für Mani
und seiner Trupp’n komponiertem Lied.
Super Gesang – es wurde ein Demo erstellt.
Gausthaus Karl
Quartier: ***** 5 Sterne für noch nie gesehen
Essen: ************* praktisch nix, was net gibt
Getränke: ************* i glaub, wia können auch wieder aufsperrensolange
lässt man uns nicht nach Hause gehen
Wir wollen uns noch bei folgenden Teilnehmern bedanken:
Stefan Weindl hoit´ in Toni aus
Toni erlebt mit uns ganz alte Zeiten
Fritz badet im Jungbrunnen in Ebenau, tut ihm gut und noch mehr seiner Frau
Nehms Gerhard der mit der Jean fährt. Kennt uns nicht und fährt trotzdem mit
Stöckl Karl den Blutegel kannst auf jede Tour ansetzen
vergisst Achilles und treibt uns zur Höchstform
der Weg stimmt – Tante Regina ist nicht immer
seiner Meinung (Autobahnzubringer)
Walter mit Bronco - nicht zugeritten. Vom Scheitel bis zur Sohle komplett generalüberholt
unsere Damen Anni, Regina und Elisabeth – Kompliment
Spitzenleistung, ertragen unsere Truppe mit einem Lächeln im Gesicht.
Zeigen uns wos langgeht – auch im Leben Haben alle in Griff – glauben’s
Erwin Schlappferlfahrer mit Turnschuhen unterwegs (wars nass?) hat den Schalk im
Nacken, besitzt Geselchtes
Kretschy is immer guat drauf und schasfreundlich
Adi is in drei Minuten beim aufbladen Schlauch (Wolfgang) Jaqueline ist krank und speibt! Klaus sagt: Zvü gfress’n
Heinrich nervt in Karl, is aber immer im Ziel
Goll Poldi is a leiwanda Bursch
Hagmann Franz hat`s Doppler Leiberl mit Würde getragen
(fahrst wieda mit?)
Klaus eine Bereicherung wie jedes Jahr, dopt sich mit Erdnüssen
Kain Karl hat den hochprozentigen Einstand 7 Tage lang aufrecht erhalten, Hat er
uns bremsen wollen? Souvenirpacklträger von St.Johann hat genützt.
Moravec Karl sein Pferd kommt nicht zum Fleischhauer, Höchstleistung jederzeit möglich
Martin oahrt lieba mehr, als dos er einkehrt
Weu´ mir - mir san und es – es seit´s, woa´s wieder unvergesslich;
wir danken Euch für die seit Jahren gemeinsamen wunderschönen Erlebnisse;
herzlichst – Eure Geht’s´uns guat Organisatoren