ZUR FOTOSHOW

 

1. Tag           Stockerau – Thenneberg

 

Geplanter Treffpunkt: Blabolilheim – 06:30

Tage vorher - aufgrund des angesagten Wetters - wurden bereits Kotflügel gebunkert.

Klaus weiß, was ein passender Konus ist.

Walter mit Neoprenanzug – freut sich auf Regen (hat aber noch Gartenarbeit)

Schön langsam trudeln alle ein.

 

Heiminsasse Bauer Heinz bereits anwesend

Karl, Regina, Erwin und Hagmann Franz bereits Etappe von Sierndorf zurückgelegt

Inge fährt sich auch schon seit Senning warm

Gerti hat allen ein Frühstück versprochen und auch eingehalten.

Die Vereinsleitung hat schönes Wetter herbeigeredet und auch bekommen.

Empfang durch die Stockerauer Gemeinderäte und Bürgermeister.

Harald teilt die Streckenbeschreibung aus – Kilometeranzeigen erweisen sich

im Nachhinein als haltlos.

Um 08:00 treffen wir die vom anderen Ufer;

unsere Ursprungspartie Fritz und Elisabeth (mit designden Kotflügeln aus Italien unterwegs)

und unser Nestscheißerl Öllerer Pepi und den Martin (hat Abfahrtszeit in Stockerau verschlafen)

Nems wird in Neulengbach erwartet.

Rudi lenkt aufgrund einer Verletzung unser Begleitfahrzeug (wäre heuer bestimmt das erste Mal der Inge davongefahren)

Erster Zwischenfall bei KM 13,26: angeschossene Ente (Pfeilverletzung) – Erich will sie retten – Ente sieht Erich und begeht Selbstmord

Kurze Rast in Tulln: Pepis Knie wird mit Radöl geschmiert – keine Wirkung – seine Kette wird geölt – keine Wirkung, Rad quietscht immer noch. Fehleranalyse: falsch Bedienung der Gangschaltung.

Währen der Tour stellt sich heraus: irgend jemand stellt ihm einen Gang ein, mit dem er dann 80 Km am Tag fährt. Bitte vor der nächsten Tour – schalten üben

Er kommt aber vor lauter Quatschen nicht zum Gangwechseln.

 

Zweiter Zwischenfall vor Neulengbach: Harrys 2x geklebter Conti-Spezialschlauch bekommt Angst vor der Tour und zerplatzt vor lauter Verzweiflung.

Pepi steigert sich, Hermann bleibt Schlusslicht.

Neulengbach – KM 41: zweite Rast, Nems weist uns ein. Reiterwirt leider geschlossen, wir finden natürlich Ersatz.

 

 

 

KM 48 – jetzt wird’s lustig – Steigungen beginnen

 

Norbert Kretschy unser Klammhöhenkönig. Kurz vorm Schöpfl versuchen sich Martin,

 

Harald, Thomas, Wolfgang als Mountainbiker. Mandl sagt zu Strasser:

du bist zu alt, des schoffst nie.

Strasser will`s beweisen: Folgen daraus - Sturz in die Latschen,

Potsch`n damit ihm niemand davon fährt.

 

 

Die anderen ziehen nach Corona am Schöpfl zum Wirt`n.

 

Erster kurzer Schauer – Boxenstopp – Regenausrüstung wird angelegt – Regen wieder vorbei.

Wirt in Corona – Fußballpokalsieger mit seinen Stammgästen – der Mani holt ihm eine Runde Getränke heraus. Die Mountainbiker sitzen im Schutzhaus der Klammhöhe.

Nach Kilometeranzeige (sollten bereits im Ziel sein) sucht Wolf vor einem Marterl im Wald sein Quartier.

Versuch sich das Wetter schön zu trinken gescheitert.

 

 

Die anderen sitzen bereits im Quartier. Mani und Konny mit K natürlich in der Basilika Klein Mariazell gesichtet. Beten für schönes Wetter und gesundes Heimkommen.

Kretschy Gerhard beginnt Rotwein zu ordern – wir kennen das – Wolf natürlich dabei – zeigt seine alten Zeiten

Walter ordert Schwarztee?? (ist jetzt Schwarztee Rotwein?)

Konny hat kein Netz und ist nicht Online – wie das?

Bauer Heinz hat immer noch einen Witz im Ärmel.

Strasser, Thomas, Hermann und die Zeiner`s beim Kirchenwirt einquartiert.

Aufgrund der dortigen Diskussionen mit dem Personal hat Strasser seinen Zimmerplan verloren.

umherschwirrende Pilgerin im Pyjama schreckt Hermann und Strasser, das Zimmer zu betreten.

 

Verwirrung ist angesagt. Aufgrund der Lautstärke dann Zuweisung durch den Chef – wir hätten nur dem Pyjama folgen müssen.

 

Walter und Martin hatten ein kleines Hoppala mit brauner Masse im Bett.

 

Zörner Fritz ordert Ham&Eggs – Pech, seine Elisabeth schläft bereits.

 

Hol- und Bringservice des Wirten in Ordnung

Zum Frühstück gibt´s ein gebackenes Radl vom Bürgermeister in Kaumberg – schmeckt hervorragend.

 

2. Tag           Thenneberg – Kaiserbrunn

 

Abfahrt 09:00 – alle unterwegs

 

Harald sein Hunderterblock ist leider bereits verbraucht.

Leicht ansteigend, vorbei an Harald`s Kriegsschauplatz geht’s bergauf.

Kurze Rast beim Neonfischwirt – es gibt Hirschleberkäs

Schlüsselstelle: Steinwandklamm ist geteilt: Radstrecke – geschottert – langer Anstieg,

 

Fußstrecke: 920 m steil, nicht zu fahren. Die Gruppe teilt sich beim Jagasitzwirt.

Nach Steinwandklamm – Motivation gleich null, keiner kennt das Klostertal.

Abfahrt zu den Myrafällen zwecks Mittagessen. Bestens bedient, wieder einmal alle anwesend!

 

Stöckl Karl kontrolliert 3-mal ob`s schon Zwölfe ist.

Martin zu Konny: bist miad? – Antwort:  „ja“ -  vom Kaiserkrapfen.

Essen tut gut. Wirtin zahlt Runde, Manis Fahrrad hat Durst, steht an der Bar.

Order von der Nachhut: Zimmerschlüssel darf nicht ausgefolgt werden, solange die Unternehmenszentrale noch unterwegs ist.

Der Rest geht’s wieder an. Gruppen teilen sich.

Bei Manis 1000 km Anzeige (heuer gefahren) ist zufällig ein Wirt. Es folgt Einkehrschwung.

5 mal Zirberl plus Haselnußschnaps plus flüssige Nachspeise.

Walter, Erwin und Konny melden sich. Sind 2 km weiter. Treffen sich mit Manis zukünftigem Zimmererschwiegersohnvater Fuchs Hans Hias vom Barbarahof (2 Finger fehlen).

 

Konny hat keine italienischen Dessous mit?

 

Wolfgang geht ihm aus dem Weg. Begleitfahrzeug ist anwesend. Rudi passt auf seine zukünftige Fuhre auf.

 

Der Flüssigkeitsbedarf wird geregelt, da ein langer Anstieg folgt.

Am Gipfel der Lust (Endpunkt des Anstieges) Walter fährt uns entgegen und feuert uns an.

Mit dabei: Erwin und Kretschy Gerhard.

Kommentar von Norbert: Schnorchel seine Zielflagge am Leiberl wird immer größer.

Nems ist heuer mit XT-Komponenten unterwegs und steigert sich zum Spitzenfahrer.

Ziel erreicht: Kaiserbrunn – die Wirtsleut -

ein zusammengeführter Haufen aus dem 20-igsten Hieb.

 

Die Bauer`s haben kein Zweibettzimmer

Bauer, Stöckl, Doleschal und de Zörners: Literware wird bestellt.

Bauer Heinrich sucht bei Hermann einen Brief vom Jahre 2007?

Bauer Heinrich: ist gerne in die Arbeit gegangen, hat aber nicht sehr gerne gearbeitet.

 

 

Der Kellner kassiert zum fünften Male dasselbe Achterl.

Hat Ohrenprobleme und merkt sich nichts.

Toni bestellt Welschriesling – Kellner sagt, so etwas kenne ich nicht

– daher Grüner Veltliner.

 

 

  

3. Tag    Kaiserbrunn – Bad Vöslau

 

Frühstück etwas mangelhaft, Zimmerverrechnung mit Fragezeichen.

Wir haben daraus gelernt: Buchungen nur mehr mittels E-Mail. Zimmerpartner werden in Zukunft

zusammengewürfelt bzw. zusammengelost.

09:00 pünktliche Abfahrt.

Wolf, Hagmann, die Kretschy`s und Klaus versäumen sie. Noch dazu haben sie das falsche Ziel

angepeilt: Bad Fischau

Tour geht los – die Bergetappen haben wir hinter uns gelassen. Gemütlich geht’s aus dem Höllental hinaus – alles bergab.

Walter und Manfred finden als erster den Schwarzataler Radweg. Der Rest fährt der Straße nach.

 

 

Der Bahn entlang.

Harald und Hermann auf den Schienen bis Putzmannsdorf.

1.Rast. Die Zörners haben sich nur einmal umgedreht, Karl mit seiner Gruppe verschwunden.

Wir muntern sie auf. Die Gruppe wird bald eingeholt. In Neunkirchen ist Mittagessen. Alle wieder beisammen. Bräuhaus ist angesagt. Mittagessen schwer in Ordnung. Dauernde Rückmeldung an die Basis von den Spätabfahrern – nützt nichts, sie müssen ihren verkehrten Weg trotzdem fahren.

 

 

Kretschy ruft an: immer noch in den falschen Ortschaften unterwegs. Sie beobachten noch immer das falsche Hinterteil.

 

Die ganze Gruppe macht sich auf den Weg Richtung Wr. Neustadt.

Achtung Falle: scharfe Gegenstände auf dem Radweg. Dietmar und Robert müssen es büßen.

Reifenpickpause vom Feinsten dank Stöckl Karl. Was der alles in seinem Rucksack mitführt:

Semmeln, Brot, Knackwurst und einen Schnaps zum Abschluss. Ohne Potsch`n hätt ma des nie miterlebt und er hät sein Zeug ungenützt bis Bad Vöslau mitschleppen müssen.

In Wr. Neustädter Zentrum wurde ein klasses Kaffeehaus gefunden. Die fast komplette Truppe steigt von ihren Pferden und genießt die Rast bei Kaffee und Kuchen. Billardspielen war auch angesagt. Sind ja jetzt alle beieinander und voll im Zeitplan. Mia san net schnell – aber gut.

Achtung: erster Regen am Hauptplatz. Martin ziagt in Toni de Hos`n an.

Wir fahren aber beim Hintereingang weiter, daher kein Regen mehr.

 

Stadtverkehr: umsonst ist der Karl nicht unser Navigator – er führt alle über den Wr. Neustädter Kanal unserem Ziel entgegen. Der Kanal – endlos. Einige Unfälle aufgrund von Windschattenfahrten.

Toni, Öllerer, Erwin und Elisabeth. Alles gut gegangen. Hermann fährt Herausforderung mit den startenden Enten. Die sind schneller.

 

 

Ankunft: Ziel Vöslauerhof. Der Regen beginnt. Erstmals nach drei Tagen.

Zimmereinteilung dank E-Mail Verkehr perfekt. Jeder hat sein Zimmer, Heinrich und Anna haben endlich ein Zweibettzimmer.

Zimmereinteilung für die nächste Tour: immer eine neue Formation.

 

Unser Begleitfahrer Rudi. Jetzt fängt seine Arbeit erst an.

Meldung unserer Ausreißer:

Norbert sieht spontan ein Wirtshaus. Aufgrund seines Bremsmanövers kam er zu Sturz.

Kotflügel, Rücklicht, hintere Schwinge, Bremssattel, Bremszylinder, Kofferraumdeckel, Heckscheibe und Beifahrertüre müssen es büßen.

Er wurde von seinen Begleitern fachmännisch herausgeschnitten. Gerhard steckt in der Zwischenzeit den Hubschrauberlandeplatz aus. Nach Erwachen aus dem Koma – viel Blut.

Bildhübsche alte Wirtin assistierte bei der Versorgung der schweren Wunde.

Rudi war natürlich vor Ort und versorgte Norberts Rad und auch den, der obengesessen war.

Körperpflege und anschließender Heurigenbesuch ist angesagt. Gedanklich sind wir noch immer bei unseren Satellitenfahrern. Werden sie sich aus dem Gewirr der falschen Ortschaften befreien können?

21:00 Uhr – unsere Truppe ist endlich vollständig.

Manfred stirbt vor lauter Lach`n – Hermann setzt sofort ein Testament auf (is bei ihm hinterlegt)

Geheimtipp von Barfliege (hätte geheim bleiben sollen) Degl Fredl – eine Vöslauer Legende.

Do mias ma hin. Taxifahrt für 200 Meter wurde organisiert – es regnet ja.

Konny war im falschen Lokal. Beim Degl Fredl derf ma erst ab 18 rein.

Lokal mit Spezialkanal. Die Runden wurden immer teurer. Man tanzte um die Bar.

Hermann joggte um 01:30 im Regen um Zigaretten. (Brauch ma ja)

02:30 zum Walter: die Taxlerchefin führt uns heim. De is net für di zum tanz`n kumma.

A bis`l wurden noch die anderen Hotelgäste belästigt.

 

 

4.Tag            Bad Vöslau(nicht Bad Fischau) – Stockerau

 

Regen, Sturm. Morgenbesprechung der Teilnehmer mit dem Ergebnis: Stimmung Richtung ÖBB.

Dank unseres schönsten Schaffners Fritz: 35,-- Euro für fünf Personen incl. Rad.

 

In Meidling steigt der Tischi aus. Warum? Er hat recht - wia immer.

Schaffnerin gibt Durchsage an alle Radfahrer. Bitte umsteigen. Danke.

Robert läuft dem Zug nach. Vermutlich auf der Suche nach einem vermeintlichen Speisewagen.

Weiter geht`s nur kurz. Wassereintitt im Triebwagen. In Floridsdorf müssen wir nochmals umsteigen.

 

 

Ab jetzt: Nonstop bis Stockerau.

Frage nach Lokal: Bräuhaus in Stockerau. Alle anwesend, Küche leider nicht vorbereitet.

Wir wissen jetzt, was wir an unserer Wirtin und an unserem Wirt haben.

(Wirt? – fährst nächsts Jahr wieder mit?)

Zug fährt nicht schneller als unsere Radl`n. Daraus folgt: nächstes Jahr - wieder mit dem Rad.

Da keiner von de Berg obgschreckt wird, miaß ma nächstes Jahr wieder weitermachen – ODER???

 


 

Harald                       Schlauchplatzer – Explosion

Dietmar                     Glasschaden

Robert                       detto

Mani                         und Degl Fredl ähnlich

                                vor lauter Aufpassen aufs Radlfahren vergessen

Konny                       i pack`s net (neue Lebenserfahrung unseres Kükens)

Walter                      die Tour gehört mir

Gerhard                     danke für die Weinspende

Hermann                   ohne Mama schmeckt des Essn ah

Josef Wirt                  Falstaff on Tour – daham schmeckt`s am besten

Rudi                          souverän und immer da

Inge                         ohne eahm – vurn dabei

Karl                          hat die alten Hasen nicht im Griff, kann ohne Druck besser leben

Regina                      der Neffe is froh, dass´s  dabei is – de G`spritzten waren guat

Elisabeth                   mit Designerradl gestürzt – nix passiert

Fritz                          Nostalgierennrad trägt ihn souverän ins Ziel

Thomas                     passt auf alle auf

Strasser                    Zeug nicht wieder beieinander – Kranzlbruch

                                hat sein Radl super in Schuss – glaubt er

Bauer Heinrich            genießt das Leben und nicht die Berge

Anna                         weiß wos langgeht

Öllerer Pepi                die Gangschaltung war noch nie seins, braucht den ganzen Tag nicht schalten

Toni                          folgt dem Strasser – Fehler – Sturz

Norbert                     verblutet in Neunkirchen, Getriebeschaden am Zion

Hagmann                   schleift de Viere ins Ziel

Erwin                        solidarisch mit Walter – hätt´ eh no kenna

Schnorchl                   heuer wieder dabei, guat wia immer

Tischi                        hutscht sich durch die Tour

Martin                       alle Schutzhäuser gehören mia – und de Streck`n dorthin ebenso

Klaus                        schüttelt den Kopf – warum imma i

Bauer Heinz               10 kg Witze im Rucksack

Nems                        foahrt mit dem neichn Radl unschlagbar

Moravec                     fährt mit Norbert in falsche Richtung und ist trotzdem schneller dort

Stefan                       hat der Tour a Loch g`rissn, er fehlte – nur heuer

 

De Ziaga werden älter. Strasser fährt mit jungen Mountainbikern – warum?

Toni schreit nach Magnesium. Stürze alle gut gegangen.

Suttenwirt Reiter hat leider zua.

 

2011 -Stockerau – Krems – Seiberer – Gmünd – über Rosenburg – Maissau – Stockerau

Natürlich wieder mit Fragezeichen.

 

  

Danke dos do seits

Grias eing